Sie sind hier:

Platzende Kohlenstoffblase

Kiesabbau Hunteburg

Atomlobby beeinflusst

Chance für Deutschland

Atompolitik in der Bank

Betrug der Regierung?

Klimagipfel in Kopenhagen

Inbetriebnahme PV Anlage

Umweltbank fährt elektrisch

Bundestagswahl 2009: Betrug?

Drosseln von Benzinrollern

Milchbauerstreik in Brüssel

Die Europawahl 2009

Unwort: Abwrackprämie

23 Jahre Tschernobyl

Archiv

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Wichtige AKW Info

Kommentar abgeben

Neues bei sonne-24

Gästebuch

Impressum

Kontakt

Sitemap / Inhalt

Machen Sie mit

Seite bewerten

Seite empfehlen

Klimagipfel in Kopenhagen

Der große Reinfall

15.12.2009 - JB - Der UN Klimagipfel in Kopenhagen 2009 war ein voller....Erfolg? Nein, kein Erfolg. Die Klimakonferenz war ein voller Reinfall. Vom 07.12. bis 18.12.2009 treffen sich in Kopenhagen (Dänemark) alle wichtigen Personen der Regierungen aus aller Welt. Das sind fast 200 Nationen, die da aufeinander treffen. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es keine Einigung geben wird. Wie denn auch? Wir leben in einer Zeit, in der sich nichtmal zwei Menschen vernünftig einigen können. Wie soll das bei 193 Parteien gelingen? Wo doch jeder nur seinen eigenen Vorteil sieht, und sich einen Kehricht um unsere Erde kümmert - und um unsere Kinder, die zukünftig hier leben müssen.

Um was gehts eigentlich?

Es geht darum, dass jeder vernünftige Wissenschaftler (es gibt leider auch unvernünftige Wissenschaftler) sagt, dass es einen Zusammenhang zwischen den seit Jahrzehnten stattfindenden erhöhten CO2 Produktionen der Menschheit (Industrie), und der Erderwärmung gibt. Genau diese Erderwärmung ist aber ein Riesenproblem, auch weil sie so langsam vorran schreitet, und deswegen kaum wahrgenommen wird. Fakt ist: es wird wärmer, und das bringt das ganze Klima durcheinander. Eisflächen schmelzen, und der Meeresspiegel steigt an. Geringe Anstiege jedoch lassen schon ganze Länder im Norden verschwinden. Dinge, die gerne übersehen werden.

Keine Einigung

Das Ziel sollte es ursprünglich auf diesem Klimagipfel sein, sich darauf zu einigen, dass die Treibhausgase (CO2) so weit gesenkt werden (also deren Ausstoss), dass sich in den nächsten Jahren die Erderwärmung langsamer fortsetzt. Damit könnte man schon einen großen Teil des noch auf uns zukommenden Schadens (der gigantisch ist) abmildern, nicht aber verhindern. Wie gesagt, die Dinge verändern sich langsam, aber in wenigen Jahrzehnten wird sich auf der Erde umwelttechnisch sehr wahrscheinlich eine Kathastrope abspielen. Doch unterschreiben wollten einige Länder nicht, einfach weil diese sich dadurch in Ihrer wirtschaftlichen Entwicklung beeinträchtigt sahen. Doch das ist zu kurz gedacht. Wer jetzt an Umweltschutz denkt, wird morgen zu den Gewinnern hören - auch wirtschaftlich.

Die ewig Gestrigen haben gewonnen

Die ewig Gestrigen, die den wahren auf uns zukommenden Schaden nicht sehen wollen, haben es geschafft: Sie sind es, denen wir das Dilemma zu verdanken haben. Die sind es, die die Diskussion in die völlig falsche Richtung gebracht haben. Die sagen einfach: Umweltschutz ist zu teuer. Doch solche "Dinosaurier", brauchen wir nicht auf unserer Erde. Wir brauchen auch keine Leute, die einfach behaupten, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen der erhöhten CO2 Produktion und der Erderwärmung. Leute, die behauten es habe immer schon Temperaturschwankungen gegeben, die machen alles kaputt - auch für unsere Kinder! Aber nicht nur für unsere Kinder, sondern für viele arme Völker in anderen Teilen der Erde, die gezwungen werden, auszuwandern, weil Ihre Heimat zu trocken wird und sie dort keine Nahrung mehr finden. Ist das wirklich Gerechtigkeit? Ja, wenn man einseitig denkt - so wie große Industrienationen, die eben nur an sich denken.

Ergänzende Links