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Atomlobby beeinflusst

Atomlobby beeinflusst die Stimmung

26.02.2012 - JB - Irgendwann kommt fast alles raus, so auch dies: 79 Seiten Dokumente wurden der "taz" zugespielt. Diese belegen, dass die Atomlobby, bzw. das Atomforum mit einem Millionenaufwand an PR Kosten die öffentliche Meinung beeinflussen wollte. So wurde u.a. auch der Kontakt zu verschiedenen Politikern intensiviert. Auch Gutachten, welche sich pos. zu den Atommeilern äußerten, sollten ursprünglich veröffentlicht werden, was jedoch - zumindest teilw. - wegen unzureichender Qualität der Gutachten dann doch nicht geschehen ist.

Sommer 2009: Kernenergie ist Politthema Nr. 1

Im Sommer 2009 ist das Thema "Atomtechnik" das Kernthema in der Politik. Es ist Wahlkampfzeit. Bisher wurde immer nur vermutet, doch nun scheint klar; mit großem (finanziellen) Aufwand hat die Atomlobby versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Damals hat die Bundeskanzlerin noch für Atomkraft geworben. Nun, sie ist Physikerin und konnte vielleicht nicht aus Ihrer Haut. Sigmar Gabriel von der SPD hat sich öffentlich massiv gegen Atomtechnik ausgesprochen.

Riesige PR Maschinerie

Zu diesem Zeitpunkt läuft im Hintergrund schon die PR Maschinerie der Deekeling Arndt Advisors (Düsseldorf) die daraufhin auch "ins Gerede" kommt, und sich vorwerfen lassen muss, Gefälligkeitsstudien erstellt zu haben. Ob dies wirklich so geschehen ist, scheint bis heute nicht eindeutig geklärt. Der "taz" wurden jedenfalls fast 80 Seiten Informationen zugespielt die diese Vorwürfe belegen sollen. Seit 2008 soll massiv versucht worden sein, die Bevölkerung zu beeinflussen. Bei der taz sollen einige Dokumente auch öffentlich verfügbar sein. Neben den bekannten Imagekampagnen, welche die Atommeiler als "Deutschlands ungeliebte Klimaschützer" priesen, gab es noch weitere massive Maßnahmen zu diesem Thema. So wurde auch versucht, von der Humboldt-Uni Berlin, von Prof. Schwalbach ein "gütiges" Gutachten zur Ökologie der Atommeiler zu erstellen. Dies ist jedoch nicht erfolgt, weil Prof. Schwalbach kein "Gefälligkeitsgutachten" schreiben wollte. Gut so!

Mit der Angst alleine

Mit Hilfe des Vorzeigelandes "Schweiz" sollte gezeigt werden, dass die Deutschen mit Ihrer "Atomangst" alleine da stehen, und sich lächerlich machen. Weiter hat man auch versucht, in div. Frauenzeitschriften entsprechende "Pro-Atom-Anzeigen" zu schalten, um einen Umschwung herbei zu führen. Die erwähnte PR Agentur soll sich (angeblich) sogar damit gerühmt haben, eine Zeitung dazu bewegt zu haben, die Veröffentlichung einer Kinderkrebsstudie (Kinderkrebs im Umfeld von Atommeilern) auf die Zeit nach der Bundestagswahl 2009 zu verschieben. Sind dies alles nur Gerüchte? Überprüfen Sie selber und entscheiden Sie selber!

Die Atomlobby ist gelassen...

...denn es sei ganz normal, dass man versucht mit Öffentlichkeitsarbeit die Öffentlichkeit zu beeinflussen, so der Geschäftsführer Marx. Das mache Greenpeace ja auch. Anm. der Redakton sonne-24; Ja stimmt, aber Greenpeace ist eine "non profit Organisation", die sich für den Umweltschutz einsetzt.

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