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Castortransport 2006

11.11.2006 - JB; Atomgegner stoppen Castor-Transport. Bündnis 90/Die Grünen kämpfen für den Atomausstieg - auch in Gorleben: Mit den Worten "Der Castor kommt - wir auch!" kündigte die Partei ihre Beteiligung an den Demonstrationen im niedersächsischen Wendland an. sonne-24.de sagt Danke allen mutigen Atomkraftgegnern.

Der am Freitagabend bei La Hague Richtung Gorleben gestartete Castor-Transport ist in der Nacht von französischen Atomkraftgegnern vorübergehend blockiert worden. Bei Serqeux in den Ardennen haben sich Demonstranten auf die Gleise begeben. Nach einer Stunde hätten die Polizisten die Blockade geräumt, es habe keine Verletzten gegeben.

Ein Polizeisprecher konnte den Vorfall zunächst nicht bestätigen. Es habe zwei friedliche Aktionen gegeben, und der Zug habe eineinhalb Stunden Verspätung, sagte er. Gegen 9 Uhr befand sich der Transport nach Angaben der Atomkraftgegner bei Fourmies. Entlang der weiteren Strecke durch Lothringen waren mehrere Protestaktionen geplant.

Der Castor-Transport mit 175 Tonnen Atommüll an Bord wird am Samstagmittag gegen 14.30 Uhr bei Lauterburg an der deutsch-französischen Grenze erwartet. Die Ankunft in Dannenberg, wo die Atommüllbehälter auf Straßentieflader umgesetzt werden, ist für Sonntag vorgesehen. Im Zwischenlager in Gorleben befinden sich zur Zeit 68 Castor-Behälter. Mit dem Transport sollen zwölf weitere hinzukommen. Das Lager soll insgesamt fast 140 Behälter aufnehmen.

Noch vor Beginn des Castortransports nach Gorleben ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten gekommen. Die Gewaltbereitschaft der Atomgegner nimmt laut Polizei stark zu - gut so, sagt sonne-24.de; wir brauchen weltweit keine Atomkraft, die zu unvorstellbaren Leid sorgen kann, wie es 1986 in Tschernobyl geschehen ist.

Bild oben; auch sonne-24 sagt; Atomkraft? Nein Danke.

Nachtrag; der 10. Castortransport hat wieder einmal deutlich gezeigt, das viele Menschen diese Art der Technik nicht haben wollen. Der Transport ist nach 58 Stunden Fahrt an seinem "Ziel" angekommen - doch was nun ? Soll der strahlende Atommüll hier liegenbleiben ? Auch Greenpaece sagt, das der Widerstand wächst, die Menschen wollen kein Endlader in Gorleben.

Lesen Sie auch den Beitrag vom Castortransport 2008.

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