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BMU ohne Atomstrom

28.11.2006; Bundesumweltministerium geht mit excellentem Beispiel voran; kein Bezug von Atomstrom. Gabriels Bundesbehörden sparen 4.400 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

Das Bundesumweltministerium (BMU) und die Behoerden seines Geschaeftsbereichs - das Bundesamt fuer Strahlenschutz (BfS), das Bundesamt fuer Naturschutz (BfN) und das Umweltbundesamt (UBA) - werden auch in den Jahren 2007 bis 2009 Oekostrom beziehen. Lieferant des umweltfreundlichen Stroms ist die Firma "LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG". Das in Hamburg ansaessige Unternehmen erhielt nach einer europaweiten Ausschreibung, die das UBA vornahm, den Zuschlag. Umweltminister Sigmar Gabriel: "Mit dieser Ausschreibung zeigen wir zum zweiten Mal, dass auch Behoerden Oekostrom beschaffen koennen. Wir wollen damit Vorbild sein, dass wir es ernst meinen mit dem Klimaschutz. Die Ausschreibung zeigt auch, dass Oekostrom wettbewerbsfaehig ist."

Die Zellstoff Stendal GmbH in Arneburg, Sachsen-Anhalt, erzeugt die fuer das Umweltressort jaehrlich notwendigen 13 Millionen Kilowattstunden Oekostrom aus Biomasse. Der Effekt: Pro Jahr entstehen 4.400 Tonnen weniger klimaschaedliches Kohlendioxid (CO2) als im konventionellen Strommix. Das entspricht etwa dem Jahresstromverbrauch von rund 4.000 Haushalten.

Neben dem Preis war die Hoehe der tatsaechlichen CO2-Minderung massgebend fuer den Zuschlag. Das Angebot der Firma LichtBlick wies mit der Lieferung von Strom aus Biomasse das beste Preis-Leistungs-Verhaeltnis auf. Ein Preisvergleich mit konventionell erzeugtem Strom zeigt: Die Kosten der reinen Stromlieferung ohne Netznutzungsgebuehren fuer Oekostrom liegen nur wenig hoeher - im Fall dieser Ausschreibung bei knapp 2,2 Prozent. In der Ausschreibung von 2003 lagen die zusaetzlichen Kosten noch bei etwa zehn Prozent. "Dies zeigt, dass sich Oekostrom nach den strengen Kriterien des Umweltressorts heute nahezu ohne Mehrkosten beschaffen laesst. Oekostrom ist wettbewerbsfaehig", sagte Prof. Dr. Andreas Troge, Praesident des UBA.

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