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Barack Obama - der neue Chef der Welt

01.12.2008 Jürgen Blumenkamp. Barack Obama ist jetzt der mächtigste Mann der Welt. Neue Hoffungen für die ganze Welt, denn Obama will endlich auch für Klimaschutz sorgen. Nach einer langen Phase des politischen (Wahl) Kampfes ist nun Barack Obama seit Anfang November 2008 der neue und auch erste schwarze und demokratische Präsident der USA. Was viele nicht für möglich gehalten haben ist nun doch eingetreten. Gut so. Man kann einen Menschen schliesslich nicht nach seinem Äusseren bewerten. Erstmals erlebte meines Wissens 1960 die Weltöffendlichkeit etwas Vergleichbares, was die große Beteiligung an dem Wahlkampfen, das große Interesse aller Menschen auf der Welt angeht. Seinerzeit lief der Wahlkampf zwischen John F. Kennedy - der kurz nach seiner Wahl ermordert wurde - und Richard Nixon. Auch damals war die Weltöffendlichkeit so sehr am Ausgang des Wahlkampfes interessiert.

Wer ist dieser "Obama"?

Der 1962 geborene Barrack Obama ist seit drei Jahren Senator von Illinois, einen von mittlerweile 50 US Bundesstaaten. In früheren Wahlmeetings ruft er regelmässig Begeisterungsstürme hervor. Der ehemalige Sozialarbeiter gilt schon seinerzeit als erster schwarzer Poliker mit echten Chancen für das Präsidentenamt.

Seine Gegner werfen ihn immer wieder politische Unerfahrenheit vor, doch er kann kontern; ich verlasse mich auf mein Urteilsvermögen, und ich war von Anfang an gegen diesen sinnlosen Irak Krieg. Tatsächlich ist dieser Krieg ein Desaster für den scheidenen George W. Bush, der sich noch etwas Gutes einfallen lassen muss, um in den zukünftigen Geschichtsbüchern nicht als "böser Onkel" da zu stehen.

So könnte Obama tatsächlich unser aller Heil werden, denn er will nicht alles alleine bestimmen, so wie es sein(e) Vorgänger machten. Er sucht den Kontakt zu anderen, um sich zu beraten und abzustimmen. Mit Sicherheit ist das ein gutes Zeichen, und gutes Vorgehen. Und vielleicht ist dieses Verhalten, diese Eigenschaft auch der Beginn für ein Umdenken der USA was die CO 2 Frage angeht. Denn wenn fast überall endlich auch auf die Umwelt geachtet wird, dann muss auch Amerika dies tun, und z.B. seine Umweltpolitik reformieren. Sparsamere Autos sind dabei freilich nur ein Anfang. Hier sollte mal gleich "Nägel mit Köpfen" machen, und endlich sparsame Fahrzeuge entwickeln.

Obama steht für das Soziale. Reiche die z.B. über ca. 250.000 Dollar verdienen, werden unter seinem Komando mehr Steuern zahlen müssen. Doch ist es wirklich so schlimm, von dem wovon man genug hat, etwas abzugeben? Ist es nicht vom Prinzip her auch etwas Gutes, ans "umverteilen" zu denken? Obama steht für das, was die junge Generation in Amerika denkt. Deren Stimme hat er bekommen.

Doch was Obama uns allen noch Gutes bringen wird - sofern er das überhaupt kann - das bleibt noch abzuwarten. Denn auch wenn er jetzt der mächtigste Mann der Welt ist, und auch wenn er wirklich nur Gutes tun möchte: das reicht noch nicht. Er muss für jede wichtige Entscheidung erst den Senat überzeugen und deren Stimmen für seine Ideen gewinnen. Hoffen wir, das es ihm gelingen wird.

Der Stratege hinter dem Wahlsieg

Schnauzbart, vertrauenserweckender Dackelblick. Das ist David Axelrod. Er ist ein langjähriger Freund von Barack Obama. Eine echte Seltenheit in der amerikanischen Politik wo politische Partner meist nicht mehr als ein professionelles Verhältnis zueinander haben. Doch hier ist es anders. Ganz anders. David ist ein Freund, und er ist ein Wahlkampf Fachmann, der nur Politiker unterstützt, deren Meinungen und Ansichten er auch teilt. Er würde niemals für eine andere Partei arbeiten, als die, die er auch wählt. David Axelrod hat schon viele andere Politiker zum Wahlsieg geführt.

Wer war eigentlich der "Gegner"?

Mc Cain, ein sog. "konservativer". Ansich nichts Schlechtes. Nur, der scheidende Präsident "Bush" ist eben auch ein Konservativer, und man hat ja gesehen, was er aus der Welt und aus Amerika gemacht hat. Oder ist es unfair, ist es übertrieben so zu urteilen? Mc Cain steht im Prinzip und stark vereinfacht gesagt für das Wohl der Reichen. Er will deren Geld und Reichtümer schützen, u.a. mit geringen Steuern. So wie es bisher auch unter "Bush" war. Mc Cain ist geschieden, und hat offenbar - glaubt man den Berichten - seine Frau seinerzeit betrogen. Es gibt viele Wähler in den USA, die sowas gar nicht mögen. Stimmen hat Mc Cain nur von den weissen, meist älteren Reichen erhalten.

Was war denn vor Obama?

George W. Bush ist der bisherige Präsident. Man sagt ihm heute nach, er habe Amerika runtergewirtschaftet, und zudem Unruhe mit seiner Politik des Fremdenhasses gestiftet. Immer wieder ruft er auf, man müsse den Terrorismus in den Griff bekommen. Doch so leicht ist das nicht. Und wie G.W. Bush es angefangen hat, hat es auch nicht funktioniert. Vielleicht hätte man doch mehr auf "die Fremden" zugehen müssen, um so eine gütliche Lösung herbei zu führen. Immer nur den Finger erheben, das mag keiner gerne sehen.

Tatsächlich steht Bush nun vor den Folgen seines Tuns. Manche sagen; er muss sich jetzt verzweifelt noch einige gute Taten ausdenken, um später nicht als "Bösewicht" in den Geschichtsbüchern verewigt zu werden. Es gibt auch Gerüchte, die besagen das Bush indirekt an der Rüstungsindustrie mitverdient. Kann das einen Krieg rechtfertigen?

Wie geht es nun weiter?

Nun, ab Januar wird Obama offiziell in das "Weisse Haus" einziehen - zusammen mit seiner Familie. Es wird sicherlich eine ganze Weile dauern, bis sich - wie oben schon angedeutet - überhaupt etwas ändern wird....

Was symbolisiert eigentlich die USA Flagge?

Diese Flagge wird auch gelegentlich als "Sternenbanner" bezeichnet. Die 7 roten und 6 weissen Streifen stehen für die Gründungsstaaten. Die 50 weissen Sterne symbolisieren die 50 Staaten der USA.

Bild oben; kann der neue Präsident alles zum Guten wenden? Wir wollen es alle hoffen, und wünschen alles Gute für die Zukunft.

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