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Was ist Radioaktivität?

Radioaktivität

06.05.2008 JB. Bei Radioaktivität handet es sich um eine Strahlung, die von sog. instabilen Atomkernen ausgeht. Diese Kerne wandeln sich um, und geben dabei große Energie ab, welches in Form einer ionisierenden Strahlung vorliegt. Diese Strahlung darf nicht in Lebewesen eindringen, weil sie dort erhebliche Krankheiten verursacht. Die eigentliche Kernspaltung wird eingeleitet durch den Beschuss von Elektronen auf die Urankerne, welche sich dann eben spalten und erneut Elektronen abgeben, die sich letztlich als die erwähnte ionisierte Strahlung bemerkbar macht und eine hohe Energie enthält, die im wesentlichen in einer hohen Temperatur vorhanden ist. Diese erhitzt letzlich einen Wasserkreislauf, der zu Dampf wird und nun Dampfturbinen antreibt, die wieder elektrische Generatoren antreiben.

Bild oben; so "funktioniert" rein vom Prinzip her die Kernspaltung im AKW = Atomkraftwerk. Doch diese Technik ist hochgradig gefährlich, weil sie Strahlung erzeugt die tödlich ist.

Auch Genetische Schäden sind die Folge von Radioaktivität. In Strahlungsumkreisen z.B. seinerzeit 1986 in Tschernobyl ist eine geringe Fruchtbarkeit der Frauen vorhanden, die Zahl der Totgeburten steigt, die allgemeine Intelligenz der Neugeborenen ist geringer, und es kommt gehäuft zu Fehlgeburten. Auch die Lebenserwartung ist geringer, und es wurden auch Herz und Kreislaufschäden festgestellt. Es gilt heute als sicher und erwiesen, das alle festgestellten Schäden an Lebewesen in derartigen Strahlungsbereichen eindeutig als Ursache die Strahlung, die Radioaktive Strahlung angesehen werden kann.

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