Sie sind hier:

Was ist Radioaktivität?

Sommerzeit Winterzeit

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Wichtige AKW Info

Kommentar abgeben

Neues bei sonne-24

Gästebuch

Impressum

Kontakt

Sitemap / Inhalt

Machen Sie mit

Seite bewerten

Seite empfehlen

Lexikonbegriffe K bis O

Kernspaltung

Kernspaltung - Kernspaltung bezeichnet einen Prozess der Kernphysik, bei dem ein Atomkern unter Energiefreisetzung in zwei oder mehr Bestandteile zerlegt wird. Seltener wird die Kernspaltung auch als Kernfission (v. lat. fissio = das Spalten) bezeichnet - ein Begriff, der nicht mit Kernfusion, dem Verschmelzen zweier Atomkerne, verwechselt werden darf.

Kernwaffen

Kernwaffen - Die exponentiell anwachsende Kernspaltungs-Kettenreaktion einer prompt überkritischen Spaltstoffanordnung dient als Energiequelle für "normale" Kernwaffen. Die Energie wird in verschiedenen zerstörenden Formen wie Lichtstrahlung, Hitze usw. freigesetzt. Bei Wasserstoffbomben dient die Kernspaltung als Zünder für eine Kernfusion, das Verschmelzen von leichten Atomkernen, bei dem zusätzliche Energie freigesetzt wird.

Kyoto Protokoll

Kyoto Protokoll - Beim Thema Klimawandel und Klimaschutz geht es meist auch um diesen Begriff. Das Kyoto Protokoll ist nach dem gleichnamigen Ort in Japan benannt. Dort wurde 1997 von 35 Ländern (Amerika und Australien haben sich bisher nicht zur Unterschrift entschliessen können), unterzeichnet, also besiegent, das etwas für die Umwelt getan werden soll. In erster Linie geht es um die Minderung des Kohlendioxit (CO2) Ausstosses, welches für den sog. Treibhauseffekt verantwortlich ist.

Magnetschwebebahn

Magnetschwebebahntechnik - von der Firma Thyssen Krupp und Siemens entwickelt. Ein Zug "fährt" völlig berührungslos über eine Bahntrasse. Es gibt keine Räder. In den "Schienen" sind Elektromagnete eingebaut, ebenso sind welche im Zug. Eine Elektronik sorgt dafür, das zum einen der Zug niemals die "Schienen" berührt (Abstand immer ca. 2 cm) und zum anderen dafür, das das Magnetfeld in den Schienen "weiterläuft", und somit den Zug mitzieht.

Matching

Matching - bezeichnet das Betreiben aller Module eines Solargenerators im Punkt ihrer maximalen Leistung, dem so genannten MPP (Maximum Power Point). Daher sollte für maximale Erträge beim Aufbau des Generators auf eine entsprechende Sortierung der Solarmodule geachtet werden. Das bedeutet, in den einzelnen Strängen sollten Module mit nahezu identischem Strom am MPP miteinander verschaltet werden. Ein Modul mit deutlich niedrigerem MPP-Strom würde den Strom und damit auch die Leistung des Stranges vermindern.

Neigungswinkel

Neigungswinkel - beschreibt den Winkel, in dem montierte Solarmodule zur Horizontalen ausgerichtet sind. Der optimale Anstellwinkel für eine Anlage bei Südausrichtung der Kollektorenfläche beträgt knapp 30 Prozent. Faustregel: Je mehr die Kollektorenfläche (das Dach) nach Osten oder Westen abweicht, desto günstiger wirkt sich eine flachere Anstellung aus. Allerdings kommt es bei einem Winkel < 10 Grad zu Verschmutzungen der Solarmodule, da die Selbstreinigungskraft eeinträchtigt wird. Regenwasser hat dann nicht genug Gefälle zum „Abspülen“ der Module.

Netzsyncron

Neigungswinkel - beschreibt den Winkel, in dem montierte Solarmodule zur Horizontalen ausgerichtet sind. Der optimale Anstellwinkel für eine Anlage bei Südausrichtung der Kollektorenfläche beträgt knapp 30 Prozent. Faustregel: Je mehr die Kollektorenfläche (das Dach) nach Osten oder Westen abweicht, desto günstiger wirkt sich eine flachere Anstellung aus. Allerdings kommt es bei einem Winkel < 10 Grad zu Verschmutzungen der Solarmodule, da die Selbstreinigungskraft eeinträchtigt wird. Regenwasser hat dann nicht genug Gefälle zum „Abspülen“ der Module.

Inhaltsverzeichnis des Lexikons