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sparen beim heizen

14.11.2006 (Fremdbeitrag / Jürgen Blumenkamp) Heizkosten kann man mit einfachen Mitteln sparen. Besonders groß ist das Einsparpotenzial bei Heizung und Warmwasserbereitung, denn deutsche Privathaushalte müssen hierfür fast 90 Prozent ihres Energieverbrauchs aufwenden. Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. zeigt auf, wie man gerade in diesem Bereich erhebliche Einsparungen erzielen kann. Bild rechts; Der Wasserkocher ist sparsamer als die Herdplatte, der Elektroboiler unter der Spüle sollte nicht immer auf "Vollgas" stehen, und moderne Thermostate können (Spar)Wunder bewirken - z.B. durch zeitgesteuertes ausschalten der Heizung.

Veraltete Heizungsanlagen modernisieren! Denn moderne Systeme wie Erdgas-Brennwertgeräte verbrauchen im Vergleich zu alten Anlagen bis zu 40 Prozent weniger Energie. Wärmedämmung des Gebäudes! Dabei ist auf Heizkörpernischen zu achten, da hier die Hauswand in der Regel am dünnsten ist und so die Wärmeverluste entstehen.

Heizungsanlage witterungsgesteuert und mit automatischer Temperaturabsenkung betreiben! Durch die Absenkung der Raumtemperatur bei Nacht oder längerer Abwesenheit ergeben sich deutliche Einsparpotenziale. Jedes Grad weniger verringert die Heizkosten um rund sechs Prozent. Optimale Raumtemperaturen wählen! Empfohlen sind 20 °C für Wohn- und Arbeitsräume, für Küche und Schlafzimmer 18 beziehungsweise 17 °C sowie für Flure 10 bis 15 °C. Heizungsanlage regelmäßig checken und reinigen (z.B. bei Ölheizungen) ! Denn schon eine nur einen Millimeter starke Rußablagerung und ein schlecht eingestellter Brenner kosten rund fünf Prozent mehr Energie.

Vorhänge und Jalousien nachts schließen ! Das bewirkt für die Wohnung das gleiche wie die Bettdecke für den Menschen. Die Energieersparnis beträgt bis zu vier Prozent. Richtig lüften! Niemals dauerlüften bei gekipptem Fenster und aufgedrehter Heizung - statt dessen mehrmals kurzzeitig (rund zehn Minuten) Fenster weit öffnen. Heizkörper nicht durch Möbel, Verkleidungen oder Gardinen verdecken! Dies beeinträchtigt die Luftzirkulation und somit eine optimale Wärmeverteilung im Raum. Sonst können bis zu 20 Prozent der Energie verloren gehen. Heizkörper abgleichen lassen! Dadurch wird gewährleistet, dass jeder Heizkörper innerhalb des Systems mit der tatsächlich benötigten Wärmemenge versorgt wird (über den entsprechenden Heizwasserstrom).

Heizkörper entlüften! Das ist wichtig, wenn die Heizkörper ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten. Dazu wird die Entlüftungsschraube mit einem Schlüssel solange geöffnet, bis Heizwasser austritt. Reduzieren Sie so weit wie irgend möglich die sog. Vorlauftemperatur = Kesselwassertemperatur. Reduzieren Sie so weit wie möglich die Brauchwassertemperatur. 45 Grad für das Brauchwasser reicht im allgemeinen völlig aus. Fußbodenheizungen, z.B. im Badezimmer sollten nicht den ganzen Tag (24 Std.) aktiv sein, da sie in aller Regel nur Morgens und Abends benötigt werden. Schalten Sie diese Heizungen 2 bis max. 3 Stunden vor Gebrauch ein, z.B. mit einem timergesteuerten Thermostat (z.B. timergesteuertes RTL Ventil).

auch beim Kochen in der Küche bitte sparen

Auch im Haushalt lässt sich ganz einfach viel Geld sparen; Statt mit dem E-Herd sollten Sie lieber mit dem Wasserkocher Wasser erhitzen, da dies mit weniger Energie möglich ist. 1 Liter Wasser kann man im Wasserkocher mit etwa 100 Watt zum kochen bringen. Mit dem E-Herd braucht man ca. 150 Watt.

Was ist mit dem Elektroboiler in der Küche ? Egal ob uralt Küche, oder ganz neu. Diese Geräte sind fast immer installiert, um Nahe dem Verbraucher warmes Brauchwasser zu haben. Diese Art der Energieversorgung in der Küche mit warmen Wasser ist üblich, und auch völlig o.k. weil eine Versorgung über die Zentralheizung unsinnig wäre, aufgrund zu langer Leitungswege. Aber; sehr viel sparen können Sie, wenn Sie diesen Elektro-Wassererhitzer nicht ständig auf hohe Temperatur stehen lassen. Warum auch, heisses Wasser wird ja auch in der Küche nicht ständig benötigt.

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