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Elektroauto Wahrheit

Die Wahrheit: warum es keine Elektroautos gibt.

20.08.2011 - JB - Der folgende Beitrag erklärt anschaulich an div. Beispielen, warum wir uns noch immer mit uralten PKWs mit hohem Spritverbrauch rumschlagen müssen, die ganz nebenbei umweltfeindlich und auch noch sehr teuer in der Unterhaltung (Spritkosten) sind - statt schon längst mit modernen Elektroautos nahezu geräuschlos und vor allem umweltneutral fort zu bewegen. Fast alles wusste ich schon lange. Aber im Juli konnte ich noch ein paar neue Fakten aufgreifen, die in der FRONTAL21 gezeigt wurden.

Haben Sie sich das noch nie gefragt?

Schon seit über 100 Jahren gibt es PKWs - und natürlich auch LKWs. Also Fahrzeuge, die mit Benzin und Dieselmotoren fahren. Doch ist es nicht längst an der Zeit, diese alten Dinosaurier auszurangieren? Was mag der Grund dafür sein, wenn auch die Regierung immer noch an diese Uralttechnik festhält? Eine Technik, die sich wahrlich schämen muss, hat der Verbrennungsmotor doch einen Wirkungsgrad von nur 35 %. Der Rest wird so ganz nebenbei in Wärme umgesetzt. Ja, ist ja auch so kalt draussen. Was also könnte dahinter stecken? Und warum wurde die Automobilindustrie vor einigen Jahren massiv gesponsert, mit der sog. "Abwrackprämie"? Damals hieß es, man solle endlich seinen Uralt PKW ausrangieren, und sich endlich ein umweltfreundliches Auto kaufen. Ich habe mich immer gefragt, wo man denn eigentlich so ein umweltfreundliches Auto kaufen kann. Bis heute gibt es praktisch keine Antwort. Also, was ist der Grund? Übrigens: ebenfalls seit über 100 Jahren gibt es elektrisch mit Akkus angetriebene PKWs. Doch diese wurden von Beginn an systematisch unterdrückt.

Die Fakten: DAS ist heute schon möglich.

Wir wollen mal eines festhalten. Wenn man von Elektroautos redet, dann interpretiert man das meist mit einem Pappkarton, in dem ein Akku und ein Elektromotor ist. Und mit etwas Geduld kann man damit 3 Km fahren, dann ist der Akku leer. Das übliche Stammtischgeplapper. Aber solche Leute brauchen wir nicht auf dieser Welt. Sorry. Was wir statt dessen brauchen, sind Leute mit Rückrad. Welche, die Ihre Meinung sagen, und mit Innovationen vorran gehen. Damit meine ich nicht die RWE, die ja auch meint, sie ginge "vorweg". Nein, die RWE meine ich wahrlich nicht. Es gibt bereits heute - wenn auch nicht gerade billig - Elektroautos mit atemberaubender Beschleunigung, sehr hoher Endgeschwindigkeit, und einer überzeugenden Reichweite. Das alles bei einem tollen Comfort und einer reichhaltigen Ausstattung. Luxus pur. Siehe Link unten. Bei endlich beginnender Massenproduktion könnten solche Fahrzeuge sogar günstiger sein, als Verbrenner PKWs. Es gibt weiterhin schon heute viele Firmen, die vorhandene herkömmliche PKW mit Verbrennermotor umbauen auf Elektro. Das weiss nur kaum jemand. Ausser, man interessiert sich für diese Materie. Und es gibt seit noch nicht allzu langer Zeit die Mittelklasse PKWs mit Elektromotor. Weiss auch kaum jemand was von. Kein Wunder, als Serienproduktion sind die noch nicht zu kaufen (stand Datum dieses Beitrages). Immerhin, es soll bald so weit sein. Gott sei Dank! Leider werden einige davon nur als Leasing zu bekommen sein. Schade.

Die Politik, das Kungeln, die Korruption

Elektroautos haben natürlich viel weniger Teile, als herkömmliche Autos. z.B. fehlt der Auspuff. Der wird von der Firma Boysen im Schwarzwald gebaut. Die hätten dann ja nix mehr zu tun. 1500 Beschäftigte wären arbeitslos. Das ist Druck auf die Regierung. Boysen macht sich offenbar keine Gedanken darüber, sich auch mit anderen Dingen zu beschäftigen (Stand 2011). So nach dem Motto; Auspuff kann man immer gebrauchen. E Autos haben aber keinen Auspuff, und auch keine Zündkerzen. Bosch baut aber (gerne) Zündkerzen, und auch Einspritzanlagen. Und Bosch hat mehrere 10.000 Beschäftigte. Das ist Druck für die Regierung. Bosch macht sich offenbar keine Gedanken um alternative Techniken (Stand 2011). So nach dem Motto; Zündkerzen und Einspritzpumpen, das isses! Kolben hat ein E Auto auch nicht. Weltmarktführer Mahle versorgt jedes zweite Auto mit seinen Kolben (die flitzen immer schön auf und nieder). 9.000 Beschäftigte. Das ist Druck für die Regierung. Mahle macht sich auch keine Gedanken um moderne E Technik der Zukunft (Stand 2011). Warum auch? Und die Poltik kündigt immer wieder an; "es geht bald los mit Elektroautos". So nach dem Motto: die Deutschen kommen spät, dann aber richtig. Gähn. Fakt ist: die Regierung hat Angst vor ausbleibender Steuereinnahme vom Sprit. Ganz einfach! Schon 2009 hat der seinerzeitige Verkehrsminister Tiefensee (SPD) angekündigt: wir stehen vor einer Zeitenwende, vor einer Revolution was die Mobilität angeht. Nichts von wahr, weil nichts ist passiert. Auch der seinerzeitige Bundesumweltminister (SPD, Gabriel), meinte schon vor Jahren: dass es bald losgehen soll, mit der Revolution, das habe ihm die Autoindustrie versprochen....... Auch C. T. z. Guttenberg (CSU) hat diese Ankündigungen schon vor Jahren vollmundig ausgesprochen. Doch auch davon ist nichts geworden! Statt dessen hat er seinen Dr. Titel verloren. So ist das Leben (eben).

Manche denken aber weiter!

Doch zumindest eine bekannte Firma - ZF in Friedrichshaven - macht sich Gedanken. Zumindest sagt sie das. ZF hat ebenfalls mehrere 10.000 Beschäftigte. Und damit hat ZF eine Verantwortung, dass diese Beschäftigten nicht zu Arbeitslosen werden. Und diese Verantwortung wird bei ZF offenbar ernst genommen. ZF entwickelt offenbar einen eigenen Elektromotor mit Getriebe für PKWs. Mit immerhin 120 PS. Warten wir ab, was draus wird. Kann ja noch ein paar Jahre dauern....... Opel hat ansich auch eine gute Idee gehabt, es jedoch immer noch nicht geschafft, umzusetzen. Ein Elektroauto mit einer - eigentlichen - Reichweite von 60 bis 80 km. Wenn der Akku leer ist, kann man dennoch weiter fahren. Wird verkauft unter dem Namen "Ampera" Ein Minibenziner springt an, und lädt den Akku auf, und erzeugt auch Energie für die Fahrt. Aber diese Technik, die von Opel als Weltneuheit präsentiert wird (aber immer noch nicht kaufbar ist, Stand 2011) gibt es schon seit vielen Jahren beim Renault Cangoo. Dort heisst sie "Reichweitenverlängerung". Ist ja schön, wenn man abguckt, man sollte aber auch sagen, wer der Erfinder ist.

Wo gibts gebrauchte Elektroautos?

Gebrauchtwagenhändler Stüber in Obrigheim hat immer einige Elektroautos im Programm. Wie schon erwähnt, gibt es auch Firmen, die herkömliche Autos in Elektroautos umbauen. Eine Firma hat sogar schon Porsche in Elektroporsche umgebaut. Das war hinterher immer noch ein Porsche - genauso flott, nur ohne Spritbedarf :-) Der Nissan Leaf ist offenbar wohl auch ein Elektroserienfahrzeug, wohl seit 2010 zu kaufen. Bitte mal informieren! und mir gerne ein Feedback geben. Danke. Welche E Autos kann man heute als Serienfahrzeug kaufen? Nicht viel. Z.B. den französischen Mia. Mehr ist zumindest mir nicht bekannt (Stand 2011). Der Nissan Leaf ist seit 2010 in Serienproduktion und kaufbar. Es ist ein reines E Auto mit viel Comfort. Es wird in Deutschland auch nicht gerade billig sein, man spricht von 37.000 Euro.

Haben wir genug Strom für die Elektroautos?

1 Million Elektroautos würden heute - wenn wir denn so viele E Autos hätten - nur ca. 0,5% der deutschen Stromproduktion gebrauchen. Das ist so wenig, weil die E Autos einen so guten Wirkungsgrad haben. Fast die komplette Energie wird in Bewegung umgesetzt. Da wird nix heiss. Momentan gibt es in Deutschland rund 40 Millionen PKWs. Wenn die schon heute alle elektrisch angetrieben wären, so bräuchte man dafür auch nur 10% der deutschen Stromproduktion. Also, glauben Sie nicht die Lügengeschichten der Ölindustrie. Die wollen nur ihr teures Öl verkaufen. Und die Autoindustrie - vor allem die deutsche - will ihre alten Stinkekarren verkaufen. Weil deren Entwicklung ist abgeschrieben. Alte Technik für teures Geld. So kann man viel Geld verdienen, mit alter Technik.Traurig.

Die deutschen Autohersteller schlafen noch

Was macht VW, Volkswagen? Der ist doch für das Volk, oder nicht? Nichts macht VW, ausser alte Technik für teures Geld verkaufen. Zwar gab es schon elektrisch angetriebene VW Golf, doch die waren nur Testfahrzeuge, die man nicht kaufen konnte - bis heute nicht, ausser man hatte viel Glück und hat einen erhalten - wie im Lotto, oder früher in der DDR. Eine Gruppe niederländischer Tüftler der Uni aus Eindhoven hat einen gebrauchten Lupo 3L gekauft, um ihn auf Elektro umzubauen. Reichweite fast 200 km. Die Tüftler haben VW mehrfach angeboten, das Fahrzeug zeigen zu dürfen, doch VW hat kein Interesse. Fakt ist (Stand September 2011); die großen deutschen Autobauer verkaufen bis heute kein einziges Elektroauto! Das ist bemerkenswert. Mehr noch. Es ist bedenkenswert!

Großmundige Ankündigungen

Mercedes hat die A Klasse und den Smart - beide elektrisch. Doch kaufen kann man die schlicht nicht (Stand 2011). Traurig. Statt dessen verfolgt Mercedes die Brennstoffzellentechnik. Doch diese Technik ist kompliziert, gefährlich und teuer, und nicht mal halb so effizient, wie ein Elektroauto. Bei dieser Technik wird in einer Brennstoffzelle durch Zugabe von Gas elektrischer Strom erzeugt, welcher dann für den Elektromotor verwendet wird. Doch schon 1997 wurde die A Klasse mit Brennstoffzellentechnik angekündigt. Auch die ist noch immer nicht lieferbar (Stand 2011). Traurig. Damals wurde von Mercedes großmundig verkündet, dass man ca. 2005 solche Brennstoffzellenautos als Serienfahrzeug anbieten wolle. Immer diese (leeren) Versprechen der deutschen Autoindustrie :-( Jetzt soll die Brennstoffzellentechnik 2014 in Serie gehen. Vielleicht stimmt ja wenigstens diese Behauptung. Warten wir es ab. Angeblich - so ein Sprecher der Automobilindustrie - wollen 2012 bis spät. 2013 alle großen deutschen Autohersteller Elektroautos anbieten, die beim Verbraucher "auch wirklich ankommen". So nach dem Motto; wir kommen spät, aber dann mit richtig guter Technik. Halleluja, hoffendlich stimmt das auch.

Betrug mit Subventionen?

Gleichzeitig verlangt die deutsche Autoindustrie Geld vom Staat. Das bekommt sie auch, denn der Staat verschenkt gerne Geld, für die Weiterentwicklung von Technik. Dabei haben die großen deutschen Autohersteller selber genug Geld. BMW hat 2010 einen Gewinn von über 3 Milliarden Euro gemacht. Bei Mercedes sind es über 4 Milliarden Gewinn in 2010. Und VW hat fast 7 Milliarden Euro Gewinn in 2010 gemacht. Diese Konzerte, die es bis heute nicht fertig gebracht haben, Elektroautos günstig anzubieten, schwimmen im Geld! Doch unser Staat hat nichts besseres zu tun, als noch 1 Milliarde Euro an die Konzerne zu verschenken - für die Forschung nach neuer Batterietechnik. Das ist doch zum heulen. Denn es gibt schon seit über 100 Jahren geeignete Speichertechnik. Statt dessen wird immer weiter nach neuer Speichertechnik gesucht. Hat man sie gefunden, sucht man wieder weiter nach neuer Speichertechnik - man versucht eben alles, um keine E Autos bauen zu müssen.

Ergänzende Links